| Mit Kamelien beginnt das Blütenjahr | 08.02.2012 |
Kamelien gelten zu Unrecht als empfindlich. In Asien haben Gartenfreunde weniger Scheu mit der Blütendiva, vielleicht auch, weil die in Asien millionenfach angebaute Teepflanze eine Kamelienart ist. Heute liegen bundesweit viele positive Erfahrungen mit dieser dekorative Gartenpflanze vor. Wichtig ist die richtige Sortenwahl. Bestimmte Varietäten können sowohl ausgepflanzt im Garten als auch im Kübel dauerhaft bestehen. Es gibt rote, rosafarbene, weiße und gelbe Blüten. Gießen Sie Kamelien nur mit kalkfreiem (Regen-)Wasser.
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| Gehölzschnitt leicht schräg ansetzen | 07.02.2012 |
Wichtig beim Gehölzschnitt ist die richtige Schnittführung. Lassen Sie keine Triebstummel, sogenannte Kleiderhaken, stehen. An ihnen sammeln sich Pilzkolonien, die sich rasch auf das gesunde Gewebe ausbreiten können. Schneiden Sie, wann immer möglich, die Triebe mit einer scharfen Schere sauber oberhalb einer nach außen weisenden Knospe ab. Verstreichen Sie Schnittstellen mit mehr als drei Zentimetern Durchmesser mit einem Wundverschlussmittel.
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| Blumenzwiebeln pflanzen | 06.02.2012 |
Vergessene Blumenzwiebeln können Sie im zeitigen Frühjahr noch einpflanzen. Wichtig ist, dass die Zwiebeln pfleglich gelagert wurden und keine Schäden aufweisen. Achten Sie darauf, dass vorzeitige Austriebe beim Pflanzen nicht beschädigt werden. Oft sind die Zwiebeln schon aktiv und der Zwiebelboden angeschwollen. Drücken Sie die Zwiebeln deshalb deshalb nicht einfach in die Erde, sondern heben Sie eine Grube aus, in die Sie die Zwiebeln vorsichtig hineinlegen. Anwässern nicht vergessen.
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| Startschuss für zweijährige Pflanzen | 05.02.2012 |
Stiefmütterchen, Stockmalve, Vergissmeinnicht und Königskerze werden als zweijährige Pflanzen bezeichnet, weil sie im ersten Jahr nur Blätter und noch keine Blüten entwickeln. Diese zeigen sich erst im darauffolgenden Jahr. Im Herbst des zweiten Jahres sterben die Pflanzen dann ab. Wenn es die Witterung erlaubt, können bereits im Februar Jungpflanzen aus den Anzuchtbeeten ausgepflanzt werden. Kälteempfindlichere Arten wie Bart-Nelke und Goldlack sollten Sie aber erst Ende März auspflanzen.
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| Neugepflanzte Stauden kontrollieren | 04.02.2012 |
Sobald frostfreies Wetter dominiert, sollten Sie bei allen frisch im Herbst gepflanzten Stauden nachprüfen, ob der Frost sie nicht angehoben und damit ihre Wurzeln freigelegt hat. Dies kann nach wochenlangen Dauerfröste durchaus der Fall sein. In der Regel genügt es dann, lockere Stauden wieder fest anzudrücken und eventuell Erde nachzufüllen. Stark ausgehebelte Pflanzen sollten Sie neu einpflanzen. Ist der Boden trocken, sollten die Gewächse ausreichend angewässert werden.
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| Neugepflanzte Sträucher schneiden | 03.02.2012 |
Ziersträucher wie Forsythien, Spiersträucher, Weigelien, Deutzien, Gartenjasmin, die Sie im Herbst gepflanzt haben, sollten im zeitigen Frühjahr kräftig bis auf Kniehöhe zurückgeschnitten werden. Bei schwach wachsenden Arten können sogar zwei Drittel der Triebe entfernt werden. Bei diesem nachträglichen Pflanzschnitt spielt es keine Rolle, ob es sich um wurzelnackte Pflanzen handelt oder Containerware gepflanzt wurde. Der Rückschnitt kostet Sie zwar einen Blütenflor, sorgt aber langfristig für einen kräftigen, vieltriebigen Aufbau der Sträucher.
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| Astschere für dicke Äste | 02.02.2012 |
Eine Astschere eignet sich zum Schnitt von dicken, harten Grundäste. Dank ihrer Teleskoparme lassen sich auch starke Äste aus dicht verzweigten Sträuchern leicht entfernen. Mit den langen Stielen lassen sich auch höher entspringende Äste gut erreichen. Für eine Schere sollten Äste bis 5 cm Stärke kein Problem darstellen. Je länger der Griff, desto besser ist die Hebelwirkung und umso niedriger der ist notwändige Kraftaufwand beim Schnitt.
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Quelle: www.gartenbaumschulen.com |
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